Bienenstandort und Aufstellungsweise

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Bienenstandort
  Kleinklima
  Nahrungsquellen
  Örtliche Lage im Wohn- oder Außenbereich
Aufstellungsweise
  Freiaufstellung
  Frei- oder Wanderstand
  Bienenhaus
Checkliste

 

Die Existenz gesunder, leistungsfähiger Bienenvölker setzt günstige Lebensbedingungen am Bienenstandort voraus. Deshalb sollten sich die Auswahlkriterien vorrangig nach den Bedürfnissen der Bienen wie

    - das Kleinklima

    - die Nahrungsquellen

richten und nachgeordnet nach der Art der Bienenhaltung, also betriebstechnischen Gesichtspunkten wie

    - die örtliche Lage im Wohn- oder Außenbereich

    - die Aufstellungsweise und Unterbringung der Völker in Freiaufstellung, einem Frei- oder Wanderstand oder einem Bienenhaus. nach oben

Bienenstandort

Kleinklima

Der Bienenstandort soll warm und windgeschützt sein. Ggf. muss gegen lange direkte Sonneneinstrahlung und Wind z.B. mit geeigneter Bepflanzung begegnet werden. Die Südost- und Südwestrichtungen sollten offen sein. So wird im Sommer die Morgensonnen die Flugfronten bescheinen und die Bienen früh aktiv werden lassen und die winterliche Nachmittagssonne kann den Platz erwärmen, was bei mindestens 10°C den Bienen kurze Reinigungsflüge erlaubt. nach oben

 

Günstige Bienenstandorte in hügeligem Gelände sind Süd- und Südwesthänge in halber Hanglage. Ungeeignet sind Senken mit Kältestau, Flächen mit Staunässen, Flussläufe, Hochwälder und deren Nordränder. nach oben 

 

An kalten Bienenstandorten mit Temperaturen von weniger als 14-16°C können Bienen kaum ausfliegen. Hierbei werden die Flugzeiten eingeschränkt und Trachttage nicht voll genutzt. Auch können hier die Bienenvölker ihre volle Leistung nicht entfalten, kämpfen häufig mit Faktorenkrankheiten und kränkeln dahin. Nachteile haben auch zu warme Bienenstandorte, da an heißen Tagen erhöhter Aufwand zur Kühlung des Bienenstocks getrieben werden muss; die Leistung für die Stockbelüftung (Fächeln) und Wasserbeschaffung geht zu Lasten des Ertrags. Darüber hinaus kann das Schwärmen begünstigt werden. nach oben

 

Nahrungsquellen

Bienenvölker benötigen in ihrer aktiven Zeit des Jahres Nektar und/oder Honigtau, Pollen und Wasser. Sie fliegen eine Vielzahl von Pflanzenarten an und können sich unter günstigen Bedingungen selbst versorgen. Etwaige Versorgungslücken müssen aus Futtervorräten des Bienenvolks oder mit Zufütterung überbrückt werden. Zufriedenstellende Honigerträge können in der Regel nur aus Trachten Glossar einzelner weniger Pflanzenarten der Agrar- und Forstwirtschaft erzielt werden. nach oben

 

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Streuobstwiese
Nektar- und Pollen-Massentracht

Zeitpunkt: Anfang April

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Löwenzahnwiese
Nektar- und Pollen-Massentracht

Zeitpunkt: Anfang Mai

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Rapsfeld

Nektar- und Pollen-Massentracht
Zeitpunkt: Mitte Mai

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Weißtannenwald

Honigtau-Massentracht
Zeitpunkt: Mitte Juli

 

Vor einer Entscheidung für einen Bienenstandort sollte man sich daher das Pflanzenvorkommen im späteren Flugkreis Glossar gründlich ansehen. 

Besonders für eine Standortimkerei Glossar, welche bei Neuimkern meist gegeben ist, müssten die gebotenen Trachten einen ausreichenden Ertrag erwarten lassen. Die Ergiebigkeit der Trachten hängt von Faktoren wie beispielsweise Höhenlage, Bodenbeschaffenheit, Klima- und Witterungsbedingungen ab. nach oben

 

Bei der Wanderimkerei Glossar werden mit den Bienenvölkern, nach der Auswinterung auf dem Heimatstandort, nacheinander verschiedene ergiebige Massentrachten angewandert. Damit lassen sich recht zuverlässig hohe Honigerträge erzielen, wobei die Honigzunahmen in den Völkern pro Tag mehrere kg betragen können. Darüber hinaus wird, durch einen kontinuierlichen reichlichen Futterstrom, die Wachsproduktion und damit die Bauerneuerung der Waben gefördert. nach oben

 

Eine effektive Nutzung der Trachten ist allerdings von verschiedenen Faktoren wie z.B. der Entfernung zu den Nahrungsquellen, dem Konkurrenzdruck durch Nachbarvölker und den Wetterverhältnissen abhängig. Lange Flugstrecken mindern den Ertrag, da zum Fliegen Nektar, Honigtau oder Honig verbraucht und Zeit vergeudet wird. Abstände zu Trachtquellen von 500 m ergeben bereits deutliche Mindererträge (W. Gekeler, 2002) und solche von 750-1000 m gelten bei Praktikern als nicht mehr lohnend. nach oben

Trachten

Vortracht, Entwicklungstracht

Wichtig ist, dass zur verstärkt einsetzenden Bruttätigkeit im ausgehenden Winter, also im Februar/März, erste Trachten z.B. von Hasel und Weide eingetragen werden können. Den Weiden kommt dabei große Bedeutung zu, da sie reichlich Nektar und frischen Pollen spenden, später als die Hasel blühen und deshalb witterungsbedingt besser genutzt werden können. nach oben

 

Da Weidenarten zu unterschiedlichen Zeiten blühen, kann bei Anpflanzungen durch geschickte Artenwahl die Versorgung über einen längeren Zeitraum gesichert werden. Wegen des in dieser Jahreszeit oft kühlen Wetters, sollte auf kurze Distanz zwischen Trachtquelle und Bienenstandort geachtet werden. nach oben

Frühjahrstrachten

Gebietsabhängig können ab Mitte April erste Honigerträge vornehmlich aus Streuobstgebieten, dem Kern-, Stein- und Beerenobstanbau, dem Löwenzahn des Grünlands sowie dem Rapsanbau erwartet werden. nach oben 

Sommertrachten

Waldhimbeere, Robinie, Edelkastanie, Klee, Ackersenf, Linde, Phacelia, Sonnenblume, Heide u.a. können im Sommer Lieferanten für Massentrachten sein. Sie sichern, insbesondere dem Wanderimker, gute Honigerträge und gewährleisten die Pollenversorgung der Bienenvölker. Als Wirtspflanzen der Honigtauerzeuger kommen neben Kiefer, Ahorn, Linde, Eiche vor allem Fichte und Weißtanne in Betracht. Honigtau der Tanne ist das Ausgangsprodukt des begehrten schmackhafte dunklen "Waldhonigs" (Schwarzwald). Allerdings ist die Entstehung des Honigtaus von vielen Einflüssen abhängig, sodass mit regelmäßigen Tauhonigernten nicht gerechnet werden kann. nach oben

Spättracht

Abgesehen von z.B. Phacelia-, Sonnenblumen-, Ackersenf, Heidekraut-, Weißtannentrachten enden, mit regionalen  Unterschieden, die Massentrachten Mitte Juli. Die danach noch vorhandenen Spättrachten, i. Allg. Läppertrachten aus einer Vielzahl unterschiedlicher Pflanzen, halten meist bis in den Oktober hinein an. Sie liefern wenig Nektar und zunehmend immer öfter unzureichende Pollenmengen. nach oben

 

Nach dem Versiegen der Massentrachten können die Völker abgeerntet und, im Falle des Wanderimkers, auf den Heimatstandort zurückgebracht werden.

Unter Zufütterung, mit welcher ggf. sofort begonnen werden sollte, kann die Königin nochmals zu erhöhter Eiablage veranlasst werden. Im August/September erfolgt dann die restliche Einfütterung des Wintervorrats. nach oben

Wasser

Bienen benötigen sauberes Wasser. Ihr Bedarf ist im Frühjahr, in Perioden starker Bruttätigkeit und bei heißem Wetter besonders groß. Er wird, abhängig von den Wärmedämmeigenschaften der Beute, teils aus entstehendem Schwitzwasser in der Beute, hauptsächlich jedoch durch Wassereintrag der Flugbienen gedeckt. Bienen beschaffen Wasser wann immer es benötigt wird, also auch bei ungünstigen Wetterverhältnissen. Um Flugbienenverluste zu vermeiden, sollten die Wasserquellen rasch erreichbar und sich an möglichst sonnenbeschienenen warmen Orten befinden. Sind keine natürlichen Wasservorkommen vorhanden, ist eine Bienentränke aufzustellen. nach oben

Örtliche Lage im Wohn- oder Außenbereich

Allgemeines

Bei der Wahl des Bienenstandorts und der Platzierung der Bienenvölker innerhalb des Grundstücks, sind neben den Bedürfnissen der Bienenhaltung auch die örtlichen Verhältnisse in Betracht zu ziehen. Neben nachbarschaftlichen Rücksichtnahmen sind die gesetzlichen und gebietsspezifischen Bestimmungen für die Nutzung des vorgesehenen Grundstücks als Bienenstandort zu beachten. nach oben

Ortslage

Dichtbesiedelte, reine Wohngebiete städtischen Charakters kommen für die Aufstellung von Bienenvölkern kaum in Frage (Weber, 2009), da eine Beeinträchtigung der Nachbarschaft durch die Bienenhaltung schwerlich zu vermeiden ist. Eher geeignet sind ländliche Kleinsiedlungs- und Dorfgebiete mit größeren Grundstücken. Aber auch hier (Weber, 2004) sollten gewisse Voraussetzungen erfüllt bzw. Rücksichten genommen werden wie beispielsweise:

Vor- und Nachteile

 

+  keine Anfahrtszeiten zur Betreuung und Versorgung der Bienenvölker

+  Stauraum für Gerätschaften und Betriebsmittel am Bienenstandort meist vorhanden
-  Einschränkungen durch notwendige Rücksichtnahmen und Vorschriften

-  ggf. längere Vorbereitungszeiten für das Einrichten des Grundstücks

-  begrenzte Erweiterungsmöglichkeiten nach oben

Außenbereich

In der Regel sind in land- und forstwirtschaftlich genutzten Außenbereichen die imkerlichen Entfaltungsmöglichkeiten größer und das Trachtangebot meist ergiebiger als in Ortslagen. Aber auch hier sollte einiges beachtet werden, wie beispielsweise

Bei der Wanderimkerei muss

Einschränkungen bestehen in Natur- und Landschaftsschutzgebieten (Gekeler, 2001), wo nach dem Naturschutzgesetz die Aufstellung von Bienenvölkern und die Errichtung von Gebäuden als Eingriffe in die Natur und Landschaft gewertet werden. Sie unterliegen einer naturschutzrechtlichen Genehmigungspflicht. nach oben

 

Der Einsteiger sollte Aufstellorte im Außenbereich bevorzugen. nach oben

Einzäunung

Zum Schutz der Passanten vor dem Bienenflug kann eine Umzäunung des engeren Bienenstandorts sinnvoll sein. Ausreichend (Gekeler, 2002) ist ein leichter, etwa 1,5 m hoher Maschendraht auf Holzpfosten. Die Abstände sollen, im Ab- und Anflugbereich, 5-10 m zu den Fluglöchern betragen, während seitlich Abstände von 5 m empfohlen werden. Entscheidend für die Zulässigkeit sind u.a. öffentliche Bestimmungen, der Gebietscharakter, das Landschaftsbild und die Vorgaben des Nachbarschaftsrechts. nach oben

Aufstellungsweise

Die Aufstellungsweise ist mitbestimmend für ein ergonomisches Bearbeiten der Bienenvölker.

 

Das Abheben und Aufsetzen schwerer Zargen sowie das Ziehen der Waben bei der Durchsicht der Bienenvölker ist von der Beutenlängsseite her am günstigsten. Von hier kann mit rückenschonender symmetrischer Körperbelastung gearbeitet werden. Dies setzt den Zugang zu den Magazinen von der Seite her voraus, was beispielsweise bei Paarweiser- oder Karree-Aufstellung gegeben ist. Das Aufstellen der Magazine auf Lagern oder Gestellen mit einer Höhe von 20-30 cm über dem Erdboden vermeidet das Arbeiten in gebückter Haltung und schützt darüber hinaus die Bienenvölker vor Bodenkälte. nach oben

 

Paarweise Aufstellung

 

(HDLGN, 2003) - verändert

Karree-Aufstellung

"Adam"-Aufstellung

(HDLGN, 2003) - verändert

Bearbeitung von der Seite her möglich. Rückenschonung da kein 
Überstrecken notwendig.

 

Sinnvoll erscheint eine Aufstellung in kleinen Gruppen und zusätzlich noch mit unterschiedlicher Ab- und Anflugrichtung, weil dadurch das unerwünschte Verfliegen der Bienen verringert wird. Damit vermindert sich die Gefahr der Verbreitung einiger Bienenkrankheiten, welche durch Bienen beim Verfliegen in benachbarte Bienenvölker übertragen werden. Auch in der Zuchtarbeit, wo die Beurteilung der Leistungs- und Verhaltenseigenschaften jedes einzelnen Bienenvolks von entscheidender Bedeutung ist, muss das Verfliegen gering gehalten werden. nach oben

Freiaufstellung

Wetterfeste Magazinbeuten aus Holz oder Kunststoff (z.B. Polystyrol-Schaumstoff, Polyurethan-Hartschaum) können in Freiaufstellung, d.h. ohne schützende Gebäude verwendet werden.

 

Freiaufstellung auf einem

Wanderstandort
Einzelaufstellung
auf Paletten. 
Geringes Verfliegen.

Freiaufstellung auf einem 

Institutsgelände
Paarweise Aufstellung auf Lagern, 

eine optimierte Form der Reihen-

aufstellung. Günstige Arbeitshöhe. 

Freiaufstellung auf einem Über- und 

Auswinterungsstandort
Karree-Aufstellung auf Gestellen. 

Günstige Arbeitshöhe. 
Geringes Verfliegen.

 

Vor- und Nachteile

 

+  uneingeschränkte Beweglichkeit bei der Völkerbewirtschaftung

+  gute Lichtverhältnisse beim Arbeiten

+  alle Betriebsweisen durchführbar

+  Beurteilung der Leistungs- und Verhaltenseigenschaften von Einzelvölkern durch entsprechende Aufstellung (minimales Verfliegen)

+  Wanderimkerei auf einfache Weise möglich

+  kostengünstig

-  Kontrolle und Bearbeitung witterungsabhängig 

-  Hin- und Hertransportieren der benötigten Gerätschaften und Betriebsmittel erforderlich nach oben

 

Für den Einsteiger kann die Freiaufstellung empfohlen werden nach oben

Frei- oder Wanderstand

Diese Art der Unterbringung stellt eine Lösung zwischen Freiaufstellung und Bienenhaus dar. Man unterscheidet den ortsfesten Freistand und den leichteren, zerlegbaren, mobilen Wanderstand. Die meisten Ausführungen sind für die Aufstellung von 4-6 Magazinbeuten ausgelegt. Üblicherweise können zur Bearbeitung der Bienenvölker das Dach der Stände hochgeklappt und die Rückwände geöffnet werden. nach oben

 

Stationäre Freistände
Reihenaufstellung mehrerer

Magazinbeuten

Wanderstände auf einem Wander-

standort
Zerlegbare Stände in blockweiser Auf-
stellung mit Magazinbeuten

 

Vor- und Nachteile

 

+  gewisser Schutz vor Diebstahl und Frevel

+  für alle Beutensysteme geeignet

+  Schutz vor Witterungseinflüssen

+  etwas Stauraum für Gerätschaften und Betriebsmittel am Bienenstandort

-  höhere Investitionskosten als bei Freiaufstellung

-  eingeschränkte Erweiterbarkeit

-  nur Reihenaufstellung möglich - ergonomisches Bearbeiten eingeschränkt nach oben

Bienenhaus

Zur Errichtung eines Bienenhauses ist ein Baugenehmigungsverfahren erforderlich. Ein positiver Bauantragsbescheid  (Gekeler, 2001) kann nur erwartet werden, wenn man über ausreichende Fachkenntnisse in der Bienenhaltung verfügt, schon längere Zeit größere Völkerzahlen bewirtschaftet und wenn das geplante Vorhaben nach fachlichen Gesichtspunkten bemessen und bienenhaustypisch gestaltet ist. nach oben

 

Für den Einsteiger kommt ein Bienenhaus nicht in Frage nach oben

Checkliste

Der Bienenstandort sollte warm und windgeschützt sein.
Die am Bienenstandort gebotenen Trachten sollten einen ausreichenden Ertrag erwarten lassen.
Wasserquellen sollten rasch erreichbar und sich an sonnenbeschienenen warmen Orten befinden.

Bienenstandorte nicht in dichtbesiedelten reinen Wohngebieten städtischen Charakters legen.
Aufstellungsweise wählen, die eine Bearbeitung der Bienenvölker von der Beutenlängsseite her ermöglicht. Bienenvölker auf Lager oder Gestelle stellen.
Freiaufstellung bevorzugen.

 


Literatur, Quellen

Weber, R. (2009): Keine Völker im reinen Wohngebiet. Justiz / Amtsgericht Augsburg: Bienenhaltung gehört in ländliches Gebiet.

Bienenpflege 09-2009, 274.

 

Gekeler, W. (2002): Bienenstände: beliebt und aktuell - Teil 4: Die Wahl des Standortes.
Imkerfreund 01-2002, 10-12.

 

Weber, R. (2004): Bienenhaltung und Abwehrrecht des Nachbarn.
Bienenpflege 02-2004, 45.

 

HDLGN (2003): Platzbedarf und Aufstellungsweise (verändert),

Arbeitsblattvorlage, 01.08.2003

(HDLGN Bieneninstitut Kirchhain, Erlenstr. 9, D-35274 Kirchhain)

 

Gekeler, W. (2001): Bienenstände: beliebt und aktuell - Teil 3: Benötigt man eine Baugenehmigung?
Imkerfreund 12-2001, S. 11-13.

 


Top Update 28.09.2010
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